Kostenloses Girokonto vergleichen und sofort eröffnen

17. Dezember 2011

Auf der regelmäßigen Suche nach Sparpotenzial stößt man irgendwann auf den Gedanken an ein kostenloses Girokonto – obwohl dieser nicht so naheliegend ist. Denn lohnt sich der Aufwand, auf ein kostenloses Girokonto umzusteigen? Welche Kosten fallen dabei an? Und welche Banken bieten ein kostenloses Girokonto an?

Fragen über Fragen tauchen auf, wenn sich der Gedanke erst einmal festgesetzt hat – und so fängt man an, im Internet zu recherchieren. Unzählige Banken bieten ein kostenloses Girokonto an, viele kann man online eröffnen, günstige Zinsen gewähren Direktbanken und Filialbanken – und kostenlose EC-Karten und Kreditkarten sind auch überall eingeschlossen. So jedenfalls sieht es aus, wenn man der bunten, ansprechenden Werbung der Banken glauben darf. Und viel zu schnell ist man auf die vielfältigen Versprechen hereingefallen – und hat ein kostenloses Girokonto eröffnet, das bei näherem Hinsehen noch nicht ganz so bedingungslos kostenfrei ist, wie es den Anschein hat.

Viele Banken – allen voran die klassischen Filialbanken – bieten zwar ein kostenloses Girokonto an, knüpfen es aber an Bedingungen. So werden Mindesteingänge pro Monat oder Umsatzvorgaben verlangt, auch der Abschluss eines Sparvertrags kann gefordert werden. Erfüllt der Kontoinhaber diese Auflagen nicht, fallen Kosten an – verdeckte Kosten. Hinzu kommen die EC- und die Kreditkarten, die meist auch kostenpflichtig sind. Von einem gebührenfreien Konto kann man also kaum reden. Doch wie findet man nun ein kostenloses Girokonto und eröffnet es schnell und ohne großen Aufwand?

Das Internetportal http://www.kostenloses-giro-konto.com bietet dazu eine gute Hilfestellung. Das Portal stellt in einer detaillierten Übersicht sehr kompakt aufbereitet und sorgfältig recherchiert alle Banken vor, die ein kostenloses Girokonto ohne Bedingungen anbieten. EC-Karte, Kreditkarte und Onlinezugang sind in allen Konten gebührenfrei enthalten. Doch das Portal geht auch detailliert auf weitere Kosten ein, so zum Beispiel auf die Zinsen. Sie sind neben der Kontoführungsgebühr der eigentliche Kostenfaktor bei jedem Konto. Während sich Kontoführungsgebühren und Transaktionskosten mit Hilfe des Onlinezugangs mehr und mehr von selbst erledigen, schlagen sich die Zinsen auf jedem Konto nieder – ob kostenlos oder gebührenpflichtig. Jeder, der seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt, hat dafür Zinsen in nicht unerheblicher Höhe zu zahlen.
Mit Hilfe des Portals kann man sich aus dem verfügbaren Angebot die Bank aussuchen, die man persönlich bevorzugt. Einige bieten außerdem Aktionen an, mit denen ein Bonus eingeräumt wird, wenn das Konto bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eröffnet wird. Andere kombinieren ein Tagesgeldkonto mit akzeptablen Zinsen mit einem gebührenfreien Girokonto, wieder andere gewähren einen Guthabenzins auf das Girokonto. Es kommt also auf die persönlichen Präferenzen des Kontoinhabers an, welches Bankkonto am besten zu seinen Vorstellungen passt.

Hat man sich für ein kostenloses Girokonto entschieden, kann aus dem Portal heraus ein Antrag auf Eröffnung gestellt werden. Das ist bequem und spart Zeit. Zur Eröffnung sind nur wenige Daten erforderlich, dann druckt man den Antrag aus und unterschreibt ihn. Nun noch mit der letzten Gehaltsabrechnung an die Bank schicken – und nach wenigen Tagen hat man alle Vertragsdaten und die Unterlagen für die Legitimationsprüfung mit Hilfe des PostIdent-Verfahrens bei der nächsten Postfiliale im Briefkasten. Nach der Legitimationsprüfung steht ein kostenloses Girokonto sofort zur Nutzung bereit und hilft, regelmäßig Geld zu sparen.